Ja, das reicht. Programmieren muss man vor einem WI-Studium an der Universität Regensburg nicht können. Sämtliche Programmierkenntnisse werden einem im Studium beigebracht – dafür gibt es extra Vorlesungen wie zum Beispiel „Objektorientierte Programmierung“, wo man die nötigen Grundlagen in Java erlernt.

Diese Seite versucht ein möglichst wirklichkeitsgetreues Bild des Wirtschaftsinformatik-Studiums widerzugeben. Dir gefällt was Du liest? Dann auf zur Bewerbung! Wenn Du Dir nicht sicher bist, ob Du die nötigen Fähigkeiten mitbringst, haben wir hier zahlreiche Fragen für Dich beantwortet. 


Es lässt sich natürlich keine allgemein gültige Antwort für jeden geben, aber prinzipiell kann man sagen: Wenn Du grundsätzlich mit Computern umgehen kannst (das heißt sie tun das, was Du willst), sie auch gerne benutzst und ein bisschen das Gefühl hast zu verstehen, wie sie funktionieren, bist Du auf jeden Fall für das Wirtschaftsinformatik-Studium geeignet. Alle weiteren nötigen Fähigkeiten werden einem an der Universität Regensburg beigebracht.

Prinzipiell braucht man keine Vorkenntnisse für das Wirtschaftsinformatik-Studium. Die Mathematik- und Statistik-Vorlesungen sind die gleichen, die auch Studenten der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre besuchen. Das Niveau der Inhalte entspricht ungefähr dem mathematischen Grundwissen aus der Kollegstufe und ist für alle Wirtschaftswissenschaftler gleich.

Das Wirtschaftsinformatik-Studium ist sehr abwechslungsreich und vielschichtig – man kann keineswegs nur Software-Entwickler werden. Ganz im Gegenteil, die Pflichtvorlesungen in Programmierung sind nur ein kleiner Teil des Studiums und man kann sich ganz individuell in die Richtung entwickeln, die einem am besten liegt. Siehe dazu auch die Studieninhalte.

Nein, im Bachelor geht das leider nicht - im Master dahingegen schon.

Eindeutig ja. Wer ein bisschen mit Computern umgehen kann (damit sind wirklich die Basics gemeint! Einschalten und Bedienen können ohne von jeder Reaktion der Maschine total überrascht zu sein genügt) und wem das auch noch ein bisschen Spaß macht, ist bei Wirtschaftsinformatik auf jeden Fall richtig. Einer der Hauptvorteile gegenüber BWL ist nämlich eindeutig die Anzahl der Absolventen jedes Jahr – es gibt viel weniger Wirtschaftsinformatiker und somit hebt man sich auch leichter von der Masse ab. Die Berufsaussichten in den unterschiedlichen Gebieten und Branchen sind für jeden sehr gut, was auch wiederum neben der kleinen Gruppe ein angenehmes Arbeitsklima ohne Konkurrenzkampf im Studium zur Folge hat. Siehe dazu auch die Berufsperspektiven.

Natürlich können auch Frauen Wirtschaftsinformatik studieren – die sind hier sogar sehr gerne gesehen. Der Frauenanteil an Wirtschaftsinformatik-Studenten, die im WS 2012/2013 im ersten Semester mit dem Bachelor of Science angefangen haben, liegt bei 25%. Wie bei allen technischen Studiengängen ist das noch nicht die Hälfte, allerdings ist der Trend eindeutig steigend. Wenn auch Du eine Frau bist und Interesse an einem Winfo – Studium hast (und Computer nicht deine größten Feinde sind), trau Dich ruhig und bewirb Dich! Das Studium bietet sehr abwechslungsreiche, interessante Inhalte (die auch wirklich nicht nur mit Technik oder Programmieren zu tun haben) mit exzellenten Berufsaussichten, besonders natürlich auch für Frauen.

Nein, prinzipiell bräuchte man nicht einmal einen eigenen PC. An der Universität gibt es zahlreiche Computerräume, die für alle Studenten frei zugänglich sind, sofern dort nicht gerade eine Übung stattfindet (also zumindest in den Zwischenpausen). Dort kann man auch drucken, die nötigen Wertcoupons dafür sind in den Cafeterien erhältlich. Ein Notebook an sich kann aber auf keinen Fall schaden, es ist sehr angenehm die Arbeitsunterlagen und Übungen immer auf dem eigenen Gerät bei sich zu haben.

Der Honors-Studiengang in Regensburg ist ein vom Elitenetzwerk Bayern geförderter Studiengang für engagierte Studenten. Man besucht grundsätzlich die regulären Vorlesungen und bekommt die gleichen Klausuren und Credit-Points wie seine Mitstudenten, nur muss man ein so genanntes Honors-Modul zusätzlich belegen. In diesem befinden sich ein zusätzliches „Honors“-Seminar, ein „Honors“-Projekt, ein Praktikum und diverse interessante Exkursionen sowie Methoden- und Softskill-Kurse. Voraussetzung ist eine Durchschnittsnote von 2,3 oder besser nach den ersten 3 Semestern, dann kann man sich für das Auswahlverfahren bewerben. Das Programm ist gerade für Studenten, die sich gerne neben dem Studium noch weiterbilden möchten, eine gute Möglichkeit Engagement zu zeigen. Für weitere Information siehe auch die Honors-Homepage.