An der Uni Regensburg gibt es einige Studentenvereine und -organisationen, bei denen  jede helfende Hand erwünscht ist und jeder willkommen ist. Einige Beispiele dafür sind die Fachschaft Wirtschaft, die soziale Studentenvereinigung Enactus oder eine studentische Beratungsagentur intouchCONSULT - da ist für jeden etwas dabei! Außerdem gibt es zahlreiche Stellen als studentische Hilfskraft, falls du an einem Lehrstuhl arbeiten und dir dabei etwas dazu verdienen möchtest. Hier bekommt man schon während des Studiums die Chance diverse Forschungsbereiche kennenzulernen und aktiv bei der Gestaltung der Lehre mitzuwirken.

Prinzipiell ist das Studium auf durchschnittlich 5 Vorlesungen pro Semester ausgelegt bzw. 20 Semesterwochenstunden (das entspricht 2 Schulstunden Vorlesung und 2 Schulstunden Übung je Veranstaltung). In vielen Veranstaltungen hat man mehrere Übungstermine zur Auswahl, bei denen man sich einen aussuchen kann.  In der Regel ist man somit flexibel genug, sich einen Tag in der Woche freizuhalten (meistens Freitag) oder sich seinen Stundenplan und die Arbeitszeiten dementsprechend anzupassen, um neben dem Studium ein bisschen Geld zu verdienen. Wahlweise kann man natürlich auch am Wochenende oder abends arbeiten oder sich eine Stelle als studentische Hilfskraft am Lehrstuhl suchen. Ein Job als studentische Hilfskraft ermöglicht es einem auch Freistunden zwischen Vorlesungen effektiv nutzen zu können. 

Im Wirtschaftsinformatikstudium der Uni Regensburg ist ein 6-wöchiges Pflichtpraktikum vorgesehen. Dieses kann man auch in den Ferien absolvieren. In der Regel schreibt man alle Klausuren der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät in den ersten vier Wochen nach Ende der Vorlesungen, also zu Beginn der vorlesungsfreien Zeit. Danach hat man durchschnittlich 6 Wochen Zeit für Praktika, Ferienjobs oder sonstiges, wie zum Beispiel Urlaub. Wem dieser Zeitraum von 6 Wochen zu kurz ist, der kann ein Urlaubssemester beantragen.  Während eines Urlaubssemesters kann man zwar keine Klausuren mitschreiben, allerdings zählt ein solches Semester auch nicht als Fachsemester und erhöht damit offiziell auch nicht die Studienzeit. Einzige Bedingung ist ein sinnvoller Grund – ein „Party-Semester“ wird da dann beispielsweise nicht akzeptiert.

Regensburg ist eine Studentenstadt. An der Hochschule und der Universität sind insgesamt ca. 30.000 Studenten eingeschrieben – das entspricht mehr als 1/5 der Gesamteinwohnerzahl. Dementsprechend viel ist auch geboten: Von Freizeitbeschäftigungen wie Studentenkino, Studententheater, einem vielseitigen universitären Sportangebot zu unschlagbaren Preisen (siehe auch die Homepage des Sportzentrums) bis hin zu einem sehr ansprechenden Nachtleben. In sehr vielen Lokalitäten gibt es Studentenrabatte und mit seinen mittelalterlichen Gassen, 3 Flüssen (Donau, Regen, Naab) und zahlreichen Seen im Umland ist Regensburg besonders auch im Sommer ein wunderschönes Fleckchen Erde.

Weiteres zu dieser wunderbaren Stadt kannst du in der Rubrik Regensburg erfahren.

Prinzipiell kann man sich seine Zeit frei einteilen, je nach persönlichen Präferenzen. Der Stundenplan lässt sich sehr flexibel gestalten, da in vielen Fächern mehrere verschiedene Übungen angeboten werden, von denen man sich die bestgelegene aussuchen kann. Bei keiner Veranstaltung besteht Anwesenheitspflicht. Es liegt in deiner Verantwortung, ob du zu den Vorlesungen gehst und wieviel Zeit du für das Nachbereiten von Veranstaltungen aufwendest.  Gute Noten erreichst du natürlich nur, wenn du die Inhalte der Veranstaltungen verstehst und auch Zeit investierst, um dich mit den Inhalten vertraut zu machen. Es liegt also alles in deiner eigenen Verantwortung!

Studierende des Bachelor und Master Wirtschaftsinformatik an der Universität Regensburg erhalten frühzeitig Kontakte zu Unternehmen. Sie finden im internen Forum des Fördervereins WINFOR e.V. sowohl Praktika und Abschlussarbeiten mit verstärktem Praxisbezug als auch Stellenangebote von Unternehmen und des Instituts für Wirtschaftsinformatik. Durch das Anlegen eines persönlichen, fachlichen Profils können sie aktiv auf sich aufmerksam machen.